Eine Naturdoku über Nähe, Konflikte und Anpassung
Tiger in Städten, Elefanten in Teeplantagen, Braunbären in der Wüste: Die Naturdoku-Reihe „Terra X: Asien“ zeigt die Vielfalt des Kontinents. Sie nutzt starke Bilder und beobachtet Tiere in Situationen, die viele so noch nicht gesehen haben.
Wüsten, Hochgebirge und tropische Regenwälder prägen Asien. Entsprechend vielfältig sind Tiere und Pflanzen. In sieben Folgen zeigt die Reihe von ZDF und BBC, wie Tiere leben, jagen und überleben. Oft geschieht das in direkter Nähe zum Menschen.
Wenn Wildtiere direkt neben Menschen leben
Die Folge sechs mit dem Titel „Wilde Nachbarn“ konzentriert sich auf das Zusammenleben von Menschen und Wildtieren. Die Tiere nutzen Straßen, Parks und Felder als Teil ihres Reviers. Die Folge zeigt, welche Konflikte daraus entstehen können. Sie fragt auch, wie das Zusammenleben sicher bleibt – für Tiere und für Menschen.
Von Großstadt bis Straße
Die Folge sammelt Beispiele aus sehr unterschiedlichen Regionen. In Zentralindien jagen Tiger nachts sogar in der Großstadt Bhopal. In Sri Lanka stoppen Asiatische Elefanten den Verkehr, um an Futter zu kommen.


